Antrag der CDU in der BVV

Elektro-Bus nach Lichtenrade

Die Einführung einer Elektrobuslinie nach Lichtenrade forderte die Fraktion der CDU in der BVV Tempelhof-Schöneberg am 12. Februar. „Die Bezirksverordnetenversammlung empfiehlt dem Bezirksamt, sich bei den Berliner Verkehrsbetrieben dafür einzusetzen, dass eine Elektrobusverbindung in Tempelhof-Schöneberg eingeführt wird. Hierbei soll auch geprüft werden, ob die Buslinie M76 zwischen U-Bahnhof Walther-Schreiber-Platz und dem SBahnhof Lichtenrade als Elektrobuslinie im Bezirk in Betracht käme.“
In der Begründung wird ausgeführt:
„Voraussichtlich werden im Frühjahr 2014 die ersten BVGElektrobusse auf der Buslinie 147 zwischen Hauptbahnhof und Ostkreuz fahren. Die Busse werden ohne Oberleitung betrieben und gewähren eine schadstofffreie Personenbeförderung durch die BVG. Dieses Projekt wird durch das bundesweite Programm „Schaufenster Elektromobilität“ gefördert, mit dem die  Hauptstadtregion eine Vorbildfunktion bei der Elektromobilität im öffentlichen Nahverkehr einnimmt.
Die Inbetriebnahme einer Elektrobuslinie in Tempelhof-Schöneberg wäre nicht nur ein Aushängeschild für Berlin, sondern auch für den Bezirk. Hierfür könnte die Buslinie M76 eine geeignete Strecke sein, um die Alltags- und Massentauglichkeit der Elektrobusse zu testen.“
In der Diskussion ist auch wieder eine Straßenbahn nach Lichtenrade. Ausgangspunkt wäre Alt-Mariendorf. Auf dem Mariendorfer und Lichtenrader Damm fuhr bis September 1961 die Straßenbahn 99 nach Lichtenrade. Der breite Mittelstreifen zeugt immer noch von der ehemaligen Straßenbahntrasse. Auch hier könnte für Lichtenrade etwas Altes wieder ganz Neu
entstehen.

Thomas Moser
www.lichtenrade-berlin.de
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