Jute Tat: 9. Platz aus 280 Bewerbern

Erfolg für Lichtenrader Schülerfirma

Schüler aus Berlin-Lichtenrade haben beim bundesweiten Schülerfirmen-Contest den 9. Platz erreicht. Mit dem Projekt „Jute Tat“ hatte es das Ulrich-von-Hutten-Gymnasium als einzige Berliner Schule ins Finale geschafft. Die Jugendlichen haben Anteilsscheine verkauft, um mit dem Geld Flüchtlinge zu unterstützen.

Bei einer Ehrung im Bundeswirtschaftsministerium überreichte ihnen am 11. November Michael Oschmann, Initiator des Wettbewerbs, gemeinsam mit dem Tempelhof-Schöneberger Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak einen Scheck in Höhe von 500 Euro. „Aus 280 Bewerbern deutschlandweit in die Top-Ten zu kommen, ist ein toller Erfolg für die Lichtenrader“, freute sich Luczak für seine Schützlinge. „Die Schüler verbinden soziales Engagement mit unternehmerischem Denken und organisieren sich wie eine kleine Firma. Ich bin mir sicher, dass sie damit wertvolle Erfahrungen für ihr weiteres Leben sammeln. “

Die Schüler hatten ihr Team in Abteilungen gegliedert und sogar einen Geschäftsbericht erstellt. Mehr zum Projekt unter: www.jute-tat.de

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