Tannenhof Berlin-Brandenburg - Horst Brömer geht in Ruhestand

Nach 28 Jahren gab es einen Wechsel in der Leitung

In einer feierlichen Veranstaltung wurde beim Träger Tannenhof Berlin-Brandenburg am 14. Januar im Festsaal des Centre Monbiju, der Staffelstab in der Geschäftsführung übergeben. Horst Brömer übergibt seine Doppelfunktion an die Kolleginnen und langjährigen Mitarbeiterinnen Manuela Schulze und Babett Schott.

ach 33 Jahren im Träger, davon 28 als Geschäftsführung des Tannenhof Berlin-Brandenburg, ist Diplom-Psychologe Horst Brömer bereits zum Ende des letzten Jahres in den Ruhestand gegangen. Im Jahr 2015 vollzog der Gesamtträger eine Aufsplittung in den weiterhin bestehenden Tannenhof Berlin-Brandenburg e. V. und in den zusätzlich entstandenen Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH. Die Geschäfte führte Horst Brömer bis 31. Dezember in Personalunion.

Zum Jahresbeginn nahmen Manuela Schulze als Geschäftsführerin der gemeinnützigen Gesellschaft und Babett Schott als besondere Vertreterin des Vereins die Arbeit auf. Sie verdeutlichen auf der Festveranstaltung, dass vieles bleiben wird, aber es durchaus auch Veränderungen geben wird. Babett Schott (46) ist Diplom-Sozialpädagogin und Familientherapeutin und seit 1995 im Träger tätig, nachdem sie zuvor in der stationären Jugendhilfe gearbeitet hat. Neben der neuen Funktion als besondere Vertreterin des Tannenhof Berlin-Brandenburg e. V. wird sie weiterhin als Fachteamleitung der Tannenhof-Tages- und Wohngruppen für Kinder tätig sein.

Manuela Schulze (41) ist Diplom-Psychologin sowie approbierte Psychologische Psychotherapeutin und wechselte von einem Klinik-Verbund 2007 zum Träger. Sie verbleibt noch bis Ende des Jahres in ihrer derzeitigen Funktion als
therapeutische Leiterin der stationären Therapieeinrichtung „Der Tannenhof“ in Berlin-Lichtenrade, um danach komplett die Geschäftsführung der Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH zu übernehmen.

Viele Freunde und Partner vom Tannenhof Berlin-Brandenburg wünschten Horst Brömer für den Ruhestand alles Gute und der neuen weiblichen Doppelspitze viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Und auch, wenn der scheidende Geschäftsführer nichts über seine Pläne verriet, ist anzunehmen, dass es vermutlich eher ein Unruhestand wir.

Jedenfalls begleiteten ihn dazu die besten Wünsche des Jugendamts durch Jugendamtsdirektor Rainer Schwarz und der Regionalleiterin Irmgard Beckmann und der Bundestagsabgeordneten Mechthild Rawert, die allerdings nicht persönlcih anwesen sein konnte.

Thomas Moser
www.lichtenrade-berlin.de
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