Jazz im Gemeinschaftshaus

Vier Männer - ein Beat und Jive-Park

Schlagfertig“ präsentieren sich im Vorprogramm der monatlichen Jazzveranstaltung der Leo Kestenberg Musikschule und des vereines Jazz für alle im Gemeinschaftshaus vier Schlagzeuger unter dem Motto: „Vier Männer – ein Beat“

Die vier Berliner Schlagzeuger haben mit ihrem Programm „Percussion Live in Concert!“ schon viele Konzerte gespielt. Ob auf Alu-Leitern, Fässern, Percussioninstrumenten oder mit dem eigenen Körper. Die Bandbreite der vier reicht von Klassikadaptionen, wie den Säbeltanz über Klamauk-Stücke bis hin zu Jazz, afrikanischen Klängen und modernen Stücken mit 4x2 Toms voller Energie. Ein atemberaubender Abend mit Kevin Schellhase, Robert Memmler, Julian Janker, Tom Börner

Und danach gibt es den „Jive Park“ - Swing, Jive und Rockabilly der 30er und 40er Jahre

Es war am 6. Juli 2008 im thüringischen Rudolstadt, anlässlich des größten und wichtigsten Folk- und Tanz-Festivals Europas, als sich einige der besten und begeistertsten Swing-Musiker Berlins im Backstage-Bereich trafen und sich schnell einig waren.

Sie beschlossen, durch eine neue Formation die deutsche Swing-Szene um eine neue und besondere Farbe zu bereichern. Sie stellten ein erstklassiges Ensemble aus 10 handverlesenen Berliner Musikern zusammen, das in Sound, Besetzung und Engagement seines gleichen sucht und seit dem ersten Auftritt im Februar 2009 für das „Jazzradio Berlin“ im „Opern Palais“ Unter den Linden, in Dutzenden von Konzerten vor allem in der Berliner Szene sich in sensationell kurzer Zeit einen hervorragenden Namen gemacht hat: Jive Park!

Besondere Lebendigkeit und Publikumsresonanz verleihen den Jive Park Auftritten unsere beiden Sängerinnen Helena Hoover und Jessica „Jazzy Ka“ Kandeler.

Jive Park spielt Swing, Jive und Rockabilly Swing konzertant und zum Tanz. Swing war die Pop- und Rock-Musik der 30er und 40er Jahre. Unvergessliche Namen wie Benny Goodman, Count Basie oder Glenn Miller prägen das Programm von Jive Park.

Jive ist die rhythmischere Variante des Swing. Namen wie Lionel Hampton und Louis Prima sind gute Beispiele für Jive, von dem ein direkter Weg zum Rock ‘n’´Roll führt.

Das Programm von Jive Park ist gespickt mit swingenden Tagesschlagern, z. B. von Robbie Williams, Christina Aguilera, Amy Winehouse, Paul Anka oder AC/DC („Highway to Hell“)! Swing ist auch im Jahre 2012 präsent!

Freitag, 26. Oktober, 19 Uhr

Gemeinschaftshaus Lichtenrade

Quelle: Lichtenrader Magazin

 

 

Kabarett Korsett lädt zum neuen Programm

Komm’se doch, komm’se doch, komm’se doch ins Kabarett

 

Komm'se doch, komm'se doch, komm'se doch ins Kabarett..., das war unser Anfangslied im letzten Jahr und gilt natürlich in jedem Jahr aufs Neue. In diesem Jahr wird es zwar ein neues Lied zur Eröffnung des aktuellen Programmes gebent, das Motto bleibt jedoch immer gleich: „Komm’se doch, hier sind sie herzlich willkommen“.

Das sagen die 13 quirlige Frauen vom „Kabarett Korsett“, die seit 18 Jahren auf der Bühne stehen. Kein geringerer als der damalige Kulturstadtrat in Tempelhof, Klaus Wowereit, hat das Kabarett Korsett im Rahmen des Frauenmärzes als VHS-Kurs „Kabarett für Frauen“ 1994 ins Leben gerufen.

„Was für eine kluge Entscheidung, denn seitdem füllen wir jedes Jahr im März und November mit  über 400 Zuschauerinnen und Zuschauern pro Vorstellung das Gemeinschaftshaus Lichtenrade“ lobt Mitglied Petra Schorn, „d.h. inzwischen haben uns dort ca. 13600 Menschen gesehen, das macht uns natürlich sehr stolz“. Und sie freut sich auch, „dass die Veranstaltungen für unser Publikum in Lichtenrade immer noch kostenfrei angeboten werden können und sind stolz, dass es bisher gelungen ist jedem Menschen, unabhängig von seinen finanziellen Möglichkeiten, den Besuch einer kulturellen Veranstaltung zu ermöglichen!  Das muss auch zukünftig auch so bleiben“.

Zurück zur Historie: Die „Gründungsfrauen“, die den Kurs „Kabarett für Frauen“ dann belebt hatten, kamen sehr schnell auf die Idee diesem Kurs einen „richtigen“ Namen zu geben, also wurde das „Kabarett Korsett“ geboren. Den ersten Auftritt gab es dann mit viel Erfolg im März 1995.

Und wie es im Leben so ist, ändern sich oft Dinge, einige neue Frauen kamen dazu, andere gingen, viele Frauen waren bzw. sind mehr als 10 Jahre dabei.

Durch das Kabarett sind viele Freundschaften entstanden, neben den Proben sind gemeinsame Aktivitäten sehr wichtig und machen natürlich riesigen Spaß.

„Die Highlights aber sind und bleiben die Auftritte, dieses Kribbeln vor dem Auftritt, der Blutdruck scheint ins Unermessliche zu steigen, schildert Petra Schorn, „zu spüren, wie interessiert und aufmerksam unser Publikum ist und mitgeht. Tosender Applaus ist dann die schönste Belohnung“, und sie schildert weiter:

Bevor wir auf der Bühne stehen, ist viel Arbeit erforderlich. Ja, wir schreiben alle unsere Texte selbst, egal ob sie für Lieder oder Sketche sind. Wir „schauen dem Volk auf's Maul“, erkennen Alltagskomik und setzen diese auf der Bühne um.  Insbesondere die Politik liefert uns Unmengen an Stoff.

In der Anfangsphase geht es oft hoch her. Wir stellen uns gegenseitig unsere Texte und Lieder vor. Da wird lauthals gelacht, bestätigend genickt, oder gemeckert, konstruktive Kritik geübt, neue Ideen eingebracht und Gags ergänzt, das macht Spaß hoch 3.

Mit Hilfe unserer Dozentin Dorothee Wendt wird aus einer Idee ein Stück, einem Lied ein phantastisches Thema mit einer Choreographie. Mit Hilfe unseres Pianisten, Erik Kross, der von Beruf Komponist und Kapellmeister ist, werden aus den Liedern kleine Wunderwerke.

Der VHS-Kurs findet 1x pro Woche statt, d.h. die kurze Zeit bis zum Auftritt reicht oft nicht aus, so dass wir uns oft auch privat zum Proben treffen. Nicht immer einfach, denn die Hälfte der Frauen geht ja noch arbeiten. Aber der Erfolg unserer Arbeit macht alles wieder wett.

Wir Frauen stehen mit viel Herzblut auf der Bühne und den Zuschauerinnen  und Zuschauern wird es sicher nie langweilig werden, denn unser Programm ist immer aktuell und es gibt bei jedem Auftritt viel Neues.

Und wer mag, darf uns gerne  nach der Vorstellung was in den Hut werfen, mit diesen Spenden finanzieren wir u.a. zusätzliche Proben mit unseren Profis, Flyer und Plakate und unsere Kostüme. Das Haushaltsbudget der teilnehmenden Frauen ist mit diesen Kosten immens belastet, zumal auch die Gebühren für den VHS-Kurs explodiert  sind.

Als Mitglied im Tempelhofer Kunst- und Kulturverein dürfen wir Spenden sammeln, kulturbegeisterte Sponsoren sind natürlich herzlich willkommen, Spendenquittung  kann ausgestellt werden! Auch für Veranstaltungen dürfen Sie uns gerne ansprechen.

 

Nächste Vorstellungen

Kabarett Korsett:

Freitag,   2. November 2012

Samstag, 3. November 2012

jeweils Beginn 20 Uhr,

Abholung von vorbestellten Karten ab 18.30, Einlass 19.30;

Gemeinschaftshaus Lichtenrade, Eingang Barnetstr.11

Ecke Lichtenrader Damm

Vorbestellungen:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

(030) 765 03 643 (Carla Cygon) www.kabarett-korsett.de

 

Quelle: Lichtenrader Magazin

 

 

Ökumenische Umweltgruppe lädt ein Perspektiven für den Stadtteil Lichtenrade

 

Die Ökumenische Umweltgruppe lädt im Oktober zu zwei Veranstaltungen ein.

Bei der ersten geht es um die Perspektiven der Entwicklung des Stadtteils Lichtenrade.

Rund um die Mälzerei, das Haus Buhr und die Entwicklung der Bahnhofstraße ist im Hintergrund einiges passiert.

Das Bezirksamt plant für den Herbst eine sog. „Standortkonferenz zur Entwicklung des Stadtteilzentrums Lichtenrade / Bahnhofstraße“. Es lohnt sich, darüber nachzudenken, wie sich der Bürger daran beteiligen kann. Einige Vorschläge dazu sollen diskutiert werden.

Freitag, 5. Oktober, 19 Uhr

Gemeindehaus Goltzstr. 33

Dann geht es am 19. Oktober um die Energiewende. Was steht dabei auf dem Spiel? - Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis zur Mitte des Jahrhunderts 80 Prozent der Energie bei Heizung, Verkehr und Elektrizität aus erneuerbaren Quellen zu gewinnen. Über den Weg zu diesem Ziel und über die damit verbundenen Kosten wird heftig gestritten. Die Ökumenische Umweltgruppe meint, dass die Umkehr zu erneuerbaren Energien ohne Alternative ist und geht der Frage nach, welchen Preis dies hat und welche Veränderungen dies erfordert. In einem einleitenden Vortrag informiert Jörg Mühlenhoff, Referent für Energiewirtschaft der Agentur für Erneuerbare Energien e.V., über die technischen Möglichkeiten, die Schwierigkeiten und die Kosten der Energiewende.

Zugleich wollen wir einen Blick werfen auf die Möglichkeiten dezentraler Energieversorgung in Berlin. Dazu werden sich die beiden Initiativen „Berliner Energietisch“ sowie „BürgerEnergie Berlin“ vorstellen.

Freitag, 19. Oktober um 19 Uhr

im Gemeindehaus Goltzstr. 33

 

Quelle: Lichtenrader Magazin

 

 

Titel: Laienorchester kümmert sich auch die Nachwuchspflege

Liebe zur Musik hält das Orchester zusammen

 

„Wir suchen dringend Hörner“- Diesen Aufruf kann man derzeit auf der Website des Lichtenrader Orchesters lesen – unterstrichen mit drei Ausrufungszeichen. „Auch Streicher und Kontrabässe sind jederzeit willkommen“, sagt die „Bratsche“, im richtigen Leben Regina Temath (54), musikbegeistert seit ihrer Schulzeit. Sie wünscht sich ein wenig mehr Publizität für das Orchester, und das nicht nur im Berliner Bezirk Lichtenrade. „Wir sind keine Profis, sondern ein Laienorchester mit sehr viel Engagement, Spaß und Freude an der Musik“, sagt sie und ein wenig klingt schon in ihrer Stimme Musik, mit der sie Freude machen möchte.

Am 9. September hatten die Musiker/innen unter der Leitung von Andreas Harmjanz  zum 44. Konzert in das Gemeinschaftshaus in der Barnetstraße eingeladen, zu einem Potpourri der Klassik und Filmmusik. Das Publikum liebt diese Mischung, der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt.

Vor 35 Jahren wurde das Lichtenrader Orchester in Lichtenrade gegründet. Andreas Harmjanz ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Lichtenrader Kammermusik- Gesellschaft (1977) aus der das Lichtenrader Orchester hervorging.

Vor zehn Jahren kam Regina Temath von Bonn nach Berlin und spielt seit der Zeit Bratsche im Orchester.

Heute zählt das Orchester 65 Aktive im Alter von neun bis achtzig Jahren.  Das kleinste „Cello“, Dominik, ist zehn Jahre alt. Zu seinen ersten Proben musste Dominik seinen eigenen Stuhl mitbringen, die Füße baumelten ein wenig in der Luft, aber das ist längst vorbei. Linn ist das jüngste Mädchen im Orchester. Sie spielt die Violine.

Die Nachwuchsförderung liegt Andreas Harmjanz sehr am Herzen. „Jeden zweiten Mittwoch musizieren wir mit Kindern und Jugendlichen für eine Stunde von 19 bis 20 Uhr.  Am Pult sitzt jeweils ein Kind mit einem Erwachsenen. Kinder lernen von uns und wir von den Kindern“. Andreas Hamjanz, bekannt für seinen Humor, fügt lächelnd hinzu: „Zum Beispiel, wie viele Kunststücke man mit dem Notenständer in einer Probenstunde aufführen kann“. Der erste gemeinsame musikalische Auftritt war im Oktober 2009. 

Gastspielreisen, Konzerte in Lichtenrade, gemeinsame Proben und die ununterbrochene Liebe zur Musik verbinden das Miteinander und den Zusammenhalt des Lichtenrader Orchesters.

Wer jetzt neugierig geworden ist und noch dazu ein Instrument spielt,  findet alle Informationen über das Lichtenrader Orchester auf der Website

www.lichtenrader-orchester.de/ oder unter (030) 743 12 12.

 

Quelle: Lichtenrader Magazin

 

 

Weltweite Geschenkaktion gestartet Weihnachten im Schuhkarton

 

Die weltweit größte Geschenk-Aktion für bedürftige Kinder ist wieder unter dem Namen „Weihnachten im Schuhkarton“ gestartet. In Lichtenrade informiert unter anderem die Salemgemeinde über die Hilfs-Aktion.

Jahr für Jahr erklären hunderttausende Kinder und Erwachsene in Deutschland und Österreich „Weihnachten im Schuhkarton“ zu ihrer persönlichen Herzenssache. Sie füllen Schuhkartons mit Geschenken oder engagieren sich ehrenamtlich für die Aktion. Allein 2011 kamen 494.901 Schuhkartons zusammen. In den Empfängerländern in Osteuropa und Asien arbeiten wird eng mit christlichen Gemeinden verschiedener Konfessionen zusammen gearbeitet. Diese überreichen hilfsbedürftigen Mädchen und Jungen die Päckchen ohne jede Bedingung, aber mit unvergesslicher Wirkung.

Die evangelische Salem-Gemeinde in der Wünsdorfer Str. 88 ist in diesem Jahr wieder Annahmestation für ihre Schuhkartons.

Die Annahmezeiten sind vom 5. bis 09. November, montag- bis freitagvormittags 9.00 bis 12.00 Uhr und montag- bis freitagnachmittags 15.00 bis 18.00 Uhr

Ab sofort können die Schuhkartons auch außerhalb dieser Annahmezeiten in der Zeit zwischen 9.00 und 18.00 Uhr (Di. - Fr.) im

Friseursalon Schnitt & Welle,

Prinzessinnenstraße 26, 12307 Berlin abgegeben werden oder man vereinbart  einen individuellen Termin mit Frau Lehmann Tel. 0177 888 12 35.

 

Quelle: Lichtenrader Magazin