Treffen der Lichtenrader Facebook-Gruppe

Spenden für die Suppenküche

Das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade und die Administratoren der größten Lichtenrader-Facebook-Gruppe hatten zum 12. Mai zum Gruppentreffen ins Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade am Graben am Ende der Lichtenrader Finchleystraße eingeladen. Diesmal wollte man sich nicht in einem Restaurant treffen, sondern selbst eine Suppe kochen und damit die Unterstützung für die Einrichtung dokumentieren.

Die Administratoren der über 7000 Mitglieder großen Facebook-Gruppe, Anneliese und Mathias Hachmann, überreichten zu diesem Anlass auch eine beachtliche Spende von 360 Euro. Diese setzt sich aus Spendeneinnahmen aus zwei Aktionen zusammen.

Bei einem Tag der offenen Tür bei „Dochows Küchen mit Geschmack“ in Steglitz, die auch die verschiedensten Koch-Events ausrichten, wurden 175 Euro bei einer Glücksradaktion für das Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade eingenommen. Bei einer Ausstellungseröffnung bei „Passenden Versicherungen Berlin“, dem seit 10 Jahren bestehenden unabhängigen Lichtenrader Versicherungsbüro von Anneliese und Mathias Hachmann, kam der andere Teil der Spende von 185 Euro zusammen. Die Ausstellungseröffnung der Künstlerin Liane Matia, die eine Vielfalt ihrer künstlerischen Stilrichtungen präsentierte, fand Mitte April im Versicherungsbüro in der Wünsdorfer Straße 119 statt. Bei einer amerikanischen Auktion kam für ein von der Künstlerin Liane Matia gestiftetes Kunstwerk der beachtliche Betrag zusammen. Über die Spenden freute sich Nicole Zimmermann vom Nachbarschaftszentrum Suppenküche Lichtenrade.

Mit dem Gruppentreffen sollte das Anliegen der Suppenküche unterstützt werden, dass das Angebot auch nach dem Jahreswechsel weitergeführt werden kann. Die bestehende Nutzungsvereinbarung endet am Ende des Jahres. Auch eine Online-Petition soll dazu beitragen, dass die Suppenküche das Angebot für die Bedürftigen weiterhin aufrechterhalten kann.

Jeder brachte was mit, es wurden gemeinsam die Zutaten für die Suppe geschnippelt und immer mal wieder übernahm jemand anderes die Verantwortung.

Thomas Moser
www.lichtenrade-berlin.de
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