Lichtenrader Graben beim Tag der Städtbauförderung im Fokus

Spielleitplanung fortgesetzt und viele Ideen gesammelt

Der Tag der Städtebauförderung vom 13. Mai stand in Lichtenrade unter dem Titel ,,Der Lichtenrader Graben wird in Szene gesetzt". Ziel der Veranstaltung war, die sich aus der Spielleitplanung ergebende fehlende Attraktivität rund um den Lichtenrader Graben aufzunehmen und Lösungen zu erarbeiten Besonders für Kinder und Jugendliche ist der Lichtenrader Graben, als Teil des Schulweges oder in der Freizeit, ein wichtiger Ort. Im Rahmen der Spielleitplanung, die 2016 erarbeitet wurde, haben Kinder und Jugendliche Potenziale des Lichtenrader Grabens identifiziert und Vorschläge für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität entwikkelt.

An diesem Tag kamen auch einige Bezirksverordnete zur Veranstaltung. Neben Ingrid Kühnemann (SPD) und Patrick Liesner (CDU) besuchte auch der stellvertretende Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann (Bündnis90/ Die Grünen) am Tag der Städtebauförderung diese Veranstaltung. Vom Volkspark Lichtenrade kam auch Wolfgang Spranger, der auch im Gebietsgremium vom AZ-Lichtenrade aktiv ist.
Vom AZ-Büro ‘die raumplaner’ gab Sabine Slapa und Jens Eismann vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg einige Hintergrundinformationen zur Veranstaltung.

Die unzureichende Aufenthaltsqualität gilt jedoch als Hindernis, den Bereich mehr zu nutzen. lm Rahmen des Tags der Städtebauförderung wollte sich das Aktive Zentrum Lichtenrade Bahnhofstraße dieser Problematik annehmen, indem der Raum neu erfahrbar gemacht werden soll.

Die Veranstaltung begann mit einer Begehung entlang des Lichtenrader Grabens, bei welcher die Mängel und Chancen sowie die Wünsche der Teilnehmenden
aufgenommen und dargestellt wurden.

Einige Lichtenraderinnen und Lichtenrader brachten sich aktiv mit ihren Wünschen und Hinweisen ein.

Am Graben wurde viel Potential entdeckt. Die Teilnehmer machten Vorschläge, wo Bänke, Spiel- und Turngeräte aufgestellt werden könnten.

Zwei Kinder markierten die Stellen mit einem Kreuz. Mit der Aktion sollte dargestellt werden, wie es später mit Bänken mal aussehen könnte.

Diese „Bänke“ wurden an den angebrachten Markierungen am Graben verteilt. Am Abend wurden diese Sitzmöbel dann beleuchtet.

Thomas Moser
www.lichtenrade-berlin.de
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