Meldung in letzter Minute

EBA genehmigt den ebenerdigen Bau

Kurz vor Redaktionsschluß der Lichtenrader Magazins kam die Meldung, dass das Eisenbahnbundesamt (EBA) den Bau der ebenerdigen sogenannten Dresdner Bahn, die auch den künftigen Flughafen BER anbinden soll, genehmigt. Eine Bestätigung durch das EBA konnten wir noch nicht erhalten. Jedoch bestätigte der Vorsitzende der Bürgerinitiative Lichtenrade - Dresdner Bahn, Manfred Beck, diese Entscheidung.

Die Bürgerinitiative hat fast 18 Jahre für eine Lösung gekämpft, um die Fernbahn in einen Tunnel zu verschieben. Die jetzige Genehmigung sieht vor, dass mit dem Bau der Bahnübergang Wolziger Zeile für den Autoverkehr gesperrt wird. Am Bahnhof Lichtenrade wird für Fußgänger, Radfahrer, Busse und Autos der Verkehr unter die Bahngleise gelegt. Somit entfallen die Schranken. Auch sind Schallschutzwände bis zu einer Höhe von 5 Metern geplant. Viele Lichtenrader befürchten dadurch eine Zerschneidung des Ortsteils.

Da nur diese Variante von der Bahn beantragt wurde, konnte auch kein anderer Beschluss erfolgen. Bei der letzten Information der Bürgerinitiative am 4. November im Gemeinschaftshaus Lichtenrade wurden, zumindest konkret, keine politischen Initiativen zur Verhinderung sichtbar.

Der Vorstand der Bürgerinitiative wird in der nächsten Woche die notwendigen rechtlichen Schritte beraten. Eine Klage steht vor der Tür! Weiter Informationen folgen! Vor einigen

Tagen wurde auch ein Vorschlag von Studenten veröffentlicht, der die S-Bahn von Lichtenrade direkt zum BER andenkt. Wobei diese Variante für den jetzigen Planungsstand keinerlei Relevanz haben dürfte.

Thomas Moser
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Aus 122 regionalen Mitbewerbern unter die 10 Besten gewählt

Junge Schul-Talente machen Musik mit Herz und Köpfchen

Die Schülerband „NeverKnow“ präsentiert eingängige Rock- und Pop-Melodien mit eigenen deutschen Texten. Was man da zu hören und sehen bekommt, ist mehr als nur bisschen Musikmachen.

Juri Stricker (13; Gesang, Keyboard), Hagen Kallmeyer (13; Schlagzeug, Gesang) und seine Schwester Elisabeth (11; Keyboard, Bass), sowie Marcel Ferreira-Hecht (13; Gitarre) sind mit viel Fleiß und Engagement dabei.

Das ist mehr, als nur ein kleines musikalisches Strohfeuer. Neben den gemeinsamen Übungsstunden haben sie Unterricht für ihre eigenen Instrumente. Alle Kids sind recht gute Schüler. Die Bandmitglieder kommen aus Lichtenrade, Mariendorf und Steglitz. Juri und Hagen besuchen das Beethoven-Gymnasium, was Elisabeth auch für die Zeit nach der Grundschule plant. Marcel besucht die Bläserklasse der Marienfelder Gustav-Heinemann-Oberschule und spielt dort Trompete.

Seit zwei Jahren spielen die vier in dieser Konstellation zusammen. Bevor sie sich für den jetzigen Bandnamen „NeverKnow“ entschieden hatten, haben sie schon mehrere Namen „ausprobiert.“ Unterstützt und gecoacht wird die Band von Monika Stocksmeier, die als Honorarkraft bei der Leo-Kestenberg-Musikschule die Musiker betreut. Die Proben finden in ihrem privaten Probenraum statt. „NeverKnow“ ist schon einige Male bei der Musikschul-Veranstaltung „back on stage“ im Schöneberger Kulturcentrum „Die Weisse Rose“ aufgetreten. Beim November-Auftritt war der Saal gefüllt und die Zuhörer waren von der jungen Band begeistert.

Ihr bislang größter Erfolg ist das Lied „Generation Facedown“, eine Persiflage auf die Smartphone-Abhängigkeit: „Generation Facedown, mit gesenktem Blick durch die Welt gehen. Generation Facedown, dabei die wichtigen Dinge übersehen… Ein kleines Kind fällt hin, die Leute laufen vorbei, nur mit Facebook im Sinn, die neuesten Neuigkeiten werden sie verbreiten, in diesen elektronischen Zeiten.“

Dieses durchaus hintergründige Lied, in dem sich die Schüler selbst und ihre Generation auf die Schippe nehmen, hat Bandmitglied Juri geschrieben. Zum sehr ansprechenden in YouTube veröffentlichten Video, das auf dem Tempelhofer Feld gedreht wurde, heißt es: „Viele Menschen lassen sich durch ihr elektronisches Gerät kontrollieren und vernachlässigen dabei ihre reale Umgebung. Doch zum Glück gibt es die Band NeverKnow, die Retter in der Not, die den Ernst der Lage erkennen und den Kampf gegen General Handy aufnehmen.“ Auch das
neueste Lied „Anarchie“ brachte der Band bei ihren Liveauftritten viel Applaus ein.

Neben den eigenen Liedern covern sie auch bekannte Songs. Juri dazu: „Wir haben uns überlegt Cover-Songs zu spielen, denn sie sind teilweise anspruchsvoller als nur eigene Lieder.“ Marcel ergänzt: „…und bringen uns musikalisch weiter.“ Sehr vernünftige und kritische Worte dieser Jungmusiker!

Und auch schon einige große Erfolge kann die Band aufweisen. Beim „Young Music Contest 2015“ ist die Schülerband aus 122 regionalen Mitbewerbern unter die 10-Besten ins Finale gewählt worden. Beim Auftritt Ende Oktober 2015 beim Teltower Stadtfest erreichten die vier jungen Musiker den beachtlichen vierten Platz.  Die Fachjury hatte sie sogar auf den zweiten Platz gesehen.

Ganz aktuell ist die Band beim deutschlandweiten Contest der Berliner Festspiele „Treffen junge Musik-Szene“ aus 95 Bewerbungen unter die 11 Besten gewählt worden. Im November konnten sie eine Woche Workshops mit anderen Bands besuchen, bei denen sie eine ganze Menge für ihre Musikzukunft dazulernen konnten.

In den letzten zwei Jahren hat die Band auch mit Erfolg beim Landeswettbewerb von „Jugend musiziert“ teilgenommen.

Musiklehrerin Monika Stocksmeier hält viel von der Band: „Never-Know hat ein erfolgreiches Jahr hinter sich und das schafft einen starken Zusammenhalt und macht die Band mutig auf der Bühne. Das freut mich sehr! Musikalisch haben alle ein gutes Potential und es wird so einiges ausprobiert. Das muss aber natürlich weiter wachsen und auch noch selbstständiger werden. Die Band sollte sich jetzt nicht auf ihren „Lorbeeren“ ausruhen. Die Spielfähigkeiten und Kreativität jedes Einzelnen bestimmen ja nachher den Fortschritt und die Qualität der ganzen Band.“

Eine Schülerband mit beachtlichem Potential! Wir wünschen weiterhin viel Erfolg und Freunde bei der Musik!

www.bandpage.com/never-knowberlin
Video “Generation Facedown” in YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=42Km0q0IQrk

Thomas Moser
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Klaras-Verlag gibt Foto-Kalender 2016 heraus

Kalender mit Motiven aus Lichtenrade

„Geschafft“, sagt Carsten Rasmus, „13 Fotos aus Lichtenrade, im passenden Format und zur jeweiligen Jahreszeit, sind nicht im Vorbeigehen gemacht. Die Formatlage des Kalenders, eigentlich ein Hochformat, darin jedoch ein vorgehobenes quadratisches Hauptmotiv, erfordert einen sehr speziellen Blick – macht aber auch Spaß, denn wenn ein Bild passt, ist die Freude groß.“

Über das Jahr sind wieder sehr verschiedene Fotos zusammengekommen. Weiße Seerosen strecken im Sommer ihre großen Blüten aus dem Wasser des Dorfteichs in den blauen Sommerhimmel. Im Januarmotiv taucht heller Schnee das Landhaus Lichtenrade in ein besonderes Gewand – die Spuren des derzeitigen Leerstandes sind kaum auszumachen. Japanische Kirschbäume gibt es etliche in Lichtenrade, wie sich im April und Mai vielerorts zeigt. Waren es im vergangenen Jahr Bäume am Fußweg vom Lichtenrader Volkspark zur Nahariyastraße, sind es dieses Mal die Alleebäume in der Potsdamer Straße, die mit ihrem Rosa beeindrucken.

Ein Motiv stammt auch in diesem Jahr nicht aus Lichtenrade, sondern aus der unmittelbaren Umgebung – zum Glück endet der Stadtteil an keiner Stelle mehr unüberwindbar. Die drei Seiten, an denen Brandenburg Lichtenrade umgibt, sind inzwischen zu reizvollen Eingangstoren in die märkische Natur und Landschaft geworden. Eine Fülle an Projekten, an denen die Umweltinitiative (UI) Teltower Platte federführend beteiligt war, lockt heute mit schönen Wegen und überraschenden Ansichten. Eines der ersten Projekte der UI nach dem Mauerfall war die Renaturierung des Herthateichs, einen Steinwurf vom Kirchhainer Wäldchen entfernt. Zu den bemerkenswerten Tier- und Pflanzenarten, die sich in den vergangenen 20 Jahren im und am Teich eingefunden
haben, gehört die Europäische Seekanne, die im Hochsommer ihre gelben Blüten hervorbringt.

„Großes Glück hatte ich im Dezember“ sagt Carsten Rasmus. „Es war Vollmond, und just an diesem Abend öffnete sich die Wolkendecke, und der Mond kam neben dem Kirchturm hervor.“ So sind Herrehuter Stern und Vollmond gemeinsam mit der illuminierten Dorfkirche zu sehen – ein klasse Weihnachtsbild.

Der Kalender ist zu unveränderten Preis von 9,80 Euro im Lichtenrader Buchhandel erhältlich, außerdem kann er via Internet beim KlaRas-Verlag direkt bestellt werden (www.klaras-verlag.de) – als Büchersendung steckt er dann einige Tage später im Briefkasten.

Kieztreffpunkt präsentiert auch immer interessante Ausstellungen

MedienPoint: 5 Jahre ruheloser Ruhepunkt im Kiez

Bei Verheirateten nennt man es die „Hölzerne Hochzeit“, wenn das Fünfjährige gefeiert wird. Alles andere als hölzern kommt jedoch der Medien-Point Tempelhof daher. Am 30. Oktober wurde in der Werderstraße 13 richtig gefeiert und der Laden vom Trägerverein „Kulturring Berlin“ hatte auch allen Grund dazu. Wobei man anmerken muß, den MedienPoint gibt es eigentlich schon seit 7 Jahren. Das Jubiläum bezieht sich auf den jetzigen Standort.

Die Schirmherrin der Veranstaltung, die BVV-Vorsteherin Petra Dittmeyer, ließ es sich nicht nehmen persönlich dabei zu sein. Sie ist dem MedienPoint und dem Frontmann Henning Hamann freundschaftlich verbunden und hat schon öfter mit persönlichem Engagement und privater finanzieller Unterstützung Ausstellungen und Aktionen gesponsert und bereichert.

Nach wie vor gibt es viele Nebschen im Bezirk, die den Medien-Point noch nicht richtig einordnen können. Und es ist gar nicht so einfach, zu erklären, was in diesem eher kleinen und gemütlichen Ladengeschäft überhaupt los ist, das in unmittelbarer Nähe von der ufaFabrik liegt.

Der MedienPoint ist Medienumschlagsplatz, Bibliothek, Kaffeetreffpunkt, Kiez-Oase, Galerie der tausend Ausstellungen, Sozialladen, Antiquariat und generationsübergreifende Institution.

All das trifft irgendwie zu. Aber angestaubt und in die Jahre gekommen ist der MedienPoint keinesfalls! Der beliebte Kieztreffpunkt ist zwar als Ruhepunkt für Erwachsene und Kinder ausgezeichnet geeignet, aber andererseits auch umtriebig, engagiert und ein wenig ruhelos. Immer wieder werden neue interessante Ausstellungen zu den unterschiedlichsten aktuellen Jubiläen initiiert.

Ob Beatles oder Rolling Stones, James Last und Udo Jürgens, Harry Potter oder Tennis in Wimbledon, Tom Jones oder Elvis Presley, Nutella oder Langnese, die Tonband-Kassette oder 70 Jahre Frieden...

Bei den MedienPoints vom Kulturring Berlin können täglich drei Medien (also hauptsächlich Bücher, aber auch CDs und Spiele) einfach so mitgenommen werden. Die MedienPoints stehen jederzeit der gesamten Bevölkerung im Kiez offen. Hier wird nicht auf das Einkommen oder auf die Herkunft geschaut, hier sollen Bücher und Spiele ein Stück länger leben können und Freude schenken. Für diesen Medien-Kreislauf ist es wichtig, dass Bücher, die sonst im Keller verstauben würden oder weggeschmissen werden, in den MedienPoint gebracht werden.

Für die ganz alltäglichen Arbeiten im MedienPoint werden sogenannte „1-Euro-Jober“, und Menschen über den Bundesfreiwilligendienst beschäftigt. Den Rahmen bietet der Kulturring Berlin. In Tempelhof ist der ehrenamtliche Turbo-Motor für all die Aktivitäten der ehemalige Radiomann Henning Hamann.

Geschäftsführer Knechtel brachte eine Geburtstagstorte mit und zeigte seinen Stolz über diese besondere Kultureinrichtung. Die größte freudige Botschaft war, dass das Jobcenter auch im nächsten Jahr die Maßnahme weiter fördert. Die Förderung ist keine Selbstverständlichkeit und jedes Jahr wieder eine kleine Zitterpartie. Bei diesem geförderten Projekt sind die Jobcenter-Mittel gut angelegt. Über 40.000 Besucher, nur in Tempelhof, haben über 170.000 Medien ausgeliehen beziehungsweise mitgenommen. Eine Rekordzahl für ein kleines Ladengeschäft mit begrenzten Kapazitäten.

Gratulant Ed Koch (PaperPress-Herausgeber) erzählte von seinen ganz persönlichen Bindungen zu Henning Hamann. So hätten sich beide im Jugendclub Bungalow am Mariendorfer Damm kennengelernt. Koch war Einrichtungsleiter vom Jugendclub und Hamann legte als Diskjockey „Smokie I“ Platten bei so manchen Feten auf.
Henning Hamann machte dann als Radiomann beim Sender „Hundert, 6“, beim RIAS und der „Ostseewelle Rostock“ als Moderator Karriere.

Ed Koch unterstützt nun Henning Hamann an allen Ecken, zumal die finanzielle Ausstattung für diese Menge und Qualität der Ausstellungen bei weitem nicht ausreicht. Im Jubiläumsartikel schreibt Ed Koch von PaperPress: „der MedienPoint ist eine Erfolgsgeschichte, die im Wesentlichen auf Henning Hamann basiert“,

Thomas Moser
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Kraftwagenausbesserungswerk Lichtenrade der Reichsbahn

Schon vor dem Krieg verdoppelten sich Baukosten

Schon immer gab es Reparaturen an öffentlich genutzten Kraftfahrzeugen. Und dafür hatten die zuständigen Stellen eigene Werkstätten, auch schon vor dem Krieg, als Kraftfahrzeuge im Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Tempelhof repariert wurden. Doch dann wurde das Gelände für den Ausbau des Südbahnhofes  einschließlich Vorplatz benötigt und die Reparaturbetriebe mussten in ein anderes Werk verlagert werden.

Bereits 1938 wurde dafür dem Reichsverkehrsministerium ein Vorentwurf für ein Kraftwagenausbesserungswerk (KAW) mit dem Standort an der Südseite der Buckower Chaussee zugeleitet. Die Kosten hierfür sollten 4,2 Millionen Reichsmark betragen und für die Reparatur von 7.000 Lastkraftwagen und 320 Schnellreiseomnibusse dienen.

Anfänglich war die Rede von einem „Kraftwagenausbesserungswerk Marienfelde“, das aber ab 1939 zur Unterscheidung von dem „Güterwagen-Reichbahnausbesserungswerk Marienfelde“ in „Kraftwagenausbesserungslager Lichtenrade“ umbenannt wurde. Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgte 1940. Die Kosten für das Werk betrugen letztendlich über acht Millionen Reichsmark. Da sich Deutschland bereits im Krieg befand, kamen nochmals erhebliche Kosten für den Luftschutz und der Verdunkelung hinzu.

Der Gebäudekomplex bestand aus einem zweigeschossigen Verwaltungstrakt, drei Seitenflügeln und einer großen Produktionshalle, an der sich die L-förmige Osthalle anschloss. Das noch erhaltene Verwaltungsgebäude aus verkleidetem Backstein und sandsteinplattenverkleideten Pfeilern weist klassizistische Elemente auf.

Das Werk wird allerdings 1940 nicht von dem KAW-Lichtenrade in Betrieb genommen. Es untersteht mittlerweile der Heeresverwaltung und wird von der Firma Rheinmetall-Borsig AG als Rüstungsfabrik der deutschen Luftwaffe genutzt.

Hier wurden ferngesteuerte Lenkbomben und Raketen produziert. 1944 wird der gesamte Komplex zum Selbstkostenpreis an Rheinmetall-Borsig verkauft. Weitgehend unbeschädigt überstand das Gebäude den Zweiten Weltkrieg.   Nach Kriegsende demontierte die sowjetische Besatzungsmacht die technischen Anlagen. Im Anschluss übernahmen die Amerikaner das Werk und nutzten es fortan als Hauptversorgungslager für ihren Sektor. 1946 wurde daraufhin der S-Bahnhof Buckower Chaussee in Betrieb genommen, der bereits vor dem Krieg geplant und gebaut werden sollte.

Nach der Blockade in Berlin dienten die Hallen des Gebäudekomplexes bis zur Wiedervereinigung als Senatsreservelager. Das Verwaltungsgebäude wurde in den 1960er Jahre als Wohnheim genutzt. Die Hallen des ehemaligen KAWs mit den entsprechenden Anschlussgleisen wurden 1986/87 abgebaut und es entstand ein Radund Fußgängerweg zwischen dem S-Bahnhof und dem Verwaltungsgebäude.

Das Gebäude auf dem Gelände steht zurzeit leer und wirkt heruntergekommen.

Marina Heimann

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