Kirchengemeinde Salvtor im Februar:

2. Eisenbahn-Ausstellung

In der Kirchengemeinde Salvator in Berlin-Lichtenrade wurde so richtig Dampf gemacht. Der Familienkreis 89 hatte im Februar zur 2. Eisenbahnausstellung in den Pfarrsaal eingeladen. Eine Gartenbahnanlage von über 120 Meter Länge wurde aufgebaut. Mit dabei waren die „Lira Gängster“, eine Gruppe von Eisenbahnfreunden, die sich regelmäßig einmal im Monat trifft.

Rainer Anders brachte viele seiner selbst gebauten Modelle mit, die von den Gästen bestaunt wurden. Ein besonderes Prunkstück ist die Straßenbahn 99, die Anders mit viel Liebe detailgetreu nachgebaut hat. Seine „Köf“ hat er mitgebracht und der legendäre „Glaskasten“ durfte nicht fehlen. Besonders fiel auch der selbstbebaute Sanitätszug ins Auge. Eine Freude für Groß und Klein, besonders für das männliche Geschlecht.

Thomas Moser
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Das erste Mal in 16 Jahren Kampf scheint ein Sieg möglich, BI:

„Wir wollen in die Röhre und nicht auf eine Wand gucken!“

Die meisten Lichtenrader wünschen sich einen Bahntunnel für die Verbindung zum geplanten Großflughafen. Die Fluglärmdiskussion rund um den geplanten Flughafen BER ist erst einige Jahre alt. Über Lärm der Eisenbahn und eine Zerschneidung des Ortsteils Lichtenrade durch die Wiederinbetriebnahme der Dresdner Bahn wird schon seit über 16 Jahren diskutiert, geplant, demonstriert und abgewartet. Bei einem Tunnel würden die Lichtenrader gerne auch „in die Röhre gucken.“

Ganz aktuell verkündet der Wahlkreis-Bundestagsabgeordnete Dr. Jan Marco Luczak (CDU), dass Bahnchef Rüdiger Grube erstmals von einer Tunnellösung für Lichtenrade gesprochen hat. Das berichteten übereinstimmend Ende Januar CDU-Bundestagsabgeordnete, die ein Treffen mit Grube hatten. Luczak fordert nun, dass das jetzige Verfahren gestoppt wird und die neue Variante geplant wird. „Das sind sehr erfreuliche Nachrichten für Lichtenrade und Berlin“, sagte Luczak gegenüber dem rbb-Fernsehen: „Ich werde den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit und Herrn Grube bitten, sich an einen Tisch zu setzen und das Projekt unter Dach und Fach zu bringen. Der Tunnel ist jetzt in greifbarer Nähe. Diese Chance dürfen wir nicht verstreichen lassen.“

Eins ist aber auch deutlich, dass das Land Berlin sich an den Kosten zumindest beteiligen muss. Dafür hat man auch sich in der letzten Koalitionsvereinbarung auf Landesebene ausgesprochen. Es wird wohl darauf ankommen, mit welcher Summe sich das Land Berlin beteiligen wird. Der stellvertretende BI-Vorsitzende Rainer Welz betont die Wichtigkeit der Verabredung zwischen SPD und CDU auf Landesebene: „Die Schachtel im Schaufenster des Koalitionsvertrages muss mit Leben gefüllt werden. Auch habe man im vergangenen Jahr mit Staatssekretär Michael Odenwald (CDU) gesprochen.

Das Bundesverkehrsministerium habe dabei Entgegenkommen signalisiert und deutlich gemacht, dass eine Tunnellösung politisch vorstellbar sei. Welz dazu: „Vorher sind wir 14 Jahre gegen ein Bollwerk der Ministerialbürokratie angelaufen.“ Die BI drängt darauf, dass die Gespräche zwischen Bund und Land, zwischen den Verkehrsstaatssekretären Michael Odenwald und von Berliner Seite Christian Gaebler (SPD), aufgenommen werden. Nach Information der Berliner Morgenpost bemüht sich der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) um einen Gesprächstermin beim neuen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).

Die „Bürgerinitiative Dresdner Bahn“ ist von Anfang an aktiv dabei, hat sich Fachwissen erarbeitet und Spenden akquiriert, um schlimmstenfalls eine gerichtliche Auseinsandersetzung  führen zu können. Für die BI ist eindeutig, „wir brauchen einen Tunnel für die Menschen in Lichtenrade!“

Verschiedene Bundesverkehrsminister waren schon eingeschaltet. Seit Gründung der BI ist der mittlerweile 8. Bundesverkehrsminister, aktuell Dobrindt, im Amt. Eine stolze Durchlaufquote für ein Amt mit offensichtlich begrenzter Verweildauerchance.

Für die BI gibt es viele Punkte, die für eine Tunnellösung sprechen. Der Vorsitzende der BI, Manfred Beck, erläutert die Position: „Bei einer ebenerdigen Lösung würde es vielfältige Probleme bei der Unterführung der Bahnhofstraße geben. Das starke Gefälle der Bahnunterführung wäre die steilste Unterführung in Berlin. Bei Regen und Schnee könnten schnell Probleme auftreten.“ Auch sei die Schließung des Straßenüberganges Wolziger Zeile für viele Menschen ein Problem und die Kiez-Einkaufsmeile Bahnhofstraße würde eine reine Durchfahrstraße werden.

Eine andere Diskussion bringt Beck so richtig in Rage. So hat das „Bürgerforum Zukunft Lichtenrade“ einen verkürzten Tunnel vorgeschlagen. Wie das Lichtenrader Magazin in der September-Ausgabe 2013 berichtete, schlägt das Bürgerforum und der Vorsitzende, Dr. Georg Wagener-Lohse, einen kürzeren Tunnel vor, der erst nach dem Bahnhof Schichauweg mit der Absenkung beginnt. Darüber ist Manfred Beck von der BI Dresdner Bahn jedoch entsetzt.

Diese Diskussion hatten wir schon mit Experten der Bahn vor über 10 Jahren und waren uns einig, dass dies gar nichts bringen würde und die Kosten auch nicht erheblich senken würde. Nach Auffassung der BI würde der kürzere Bahntunnel mit einem stärkeren Gefälle andere Probleme aufwerfen und weniger Anwohner wären dann entlastet.

Die bislang von der Bahn nicht bestätigte Aussage von Grube ist eine große Hoffnung für die Anwohner in der Nähe der Bahntrasse. Die Beteiligten sind sich jedoch einig, dass „die Kuh noch längst nicht vom Eis ist“. Die BI hat inzwischen Bahnchef Grube um ein Gesprächstermin gebeten.

Thomas Moser
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Gemeinschaftshaus Lichtenrade - Jazz

Le Café Bleu - Homage an E. Piaf

Le Café Bleu heißt es im März im Gemeinschaftshaus Lichtenrade. der Verein Jazz für Alle zeigt dabei eine Homage an Edith Piaf.

Stellen Sie sich vor, wie es in Paris gewesen sein muss, als die großen Künstler wie Edith Piaf, Django Reinhardt  oder Francy Boland nachts nach ihren Konzerten in den „blauen Stunden“ den kleinen Straßencafés die Ehre erwiesen, um noch gemeinsam zu „jammen“. Die Ausnahmetalente trafen auf Exilmusiker und in den berauschenden Sessions entstanden Improvisationen mit Einflüssen aus der ganzen Welt. Chansons mischten sich mit Folklore, Cool Jazz, BeBop und Swing. All das war zu hören im Café Bleu.

Im Trio ohne Bass - mit Saxophon, Gitarre und Schlagzeug - erwecken die jungen Künstler Leonhard Kuhn, Matthieu Bordenave und Jay Lateef, den Geist dieser Tage zum Leben.

Dabei geht es keineswegs um das Nachspielen französischer Nachkriegsmusik, sondern Melodien aus Chansons und Folklore werden zeitgenössisch interpretiert und mit modernem Jazz, improvisierter Musik und elektronischen Klängen verbunden. Le Café Bleu International: Eine Hommage an die Belle Epoque des europäischen Jazz!

Das aktuelle Programm widmet sich der Sängerin Édith Piaf. Ihre bekannten Chansons wie „La vie en rose“ oder „Hymne à l'amour“ bilden die Basis für die mal melancholischen, mal stürmischen Improvisationen und eröffnen dem
Chanson-Fan wie dem Rockmusiker so neue Einblicke.

Le Café Bleu, jazzige
Homage an Edith Piaf
Freitag, 21. März, 19.00 Uhr,
Gemeinschaftshaus Lichtenrade,
großer Saal, Eintritt frei

 

Und schon zuvor wird es im Rahmen der Jazz-Lounge im kleinen Saal des Hauses ein Konzert mit Freak Out, der Jazzband der LKMS unter der Leitung von Lutz Fußangel geben.

Und im Anschluß an das Konzert lädt der Verein Jazz für alle zu einer Sessions ein. Alle Musiker sind zur Teilnahme herzlich eingeladen. Gespielt wird traditioneller Jazz und Standards.

Samstag, 8. März, 19.00 Uhr, kleiner Saal, Eintritt frei
Gemeinschaftshaus Lichtenrade
Barnetstraße Ecke Lichtenr. D.

 

„Xaver“ sorgte für Verspätung bei den Verdienstmedaillen

„Xaver“ sorgte für Verspätung bei den Verdienstmedaillen“

Das Orkantief „Xaver“ war schuld, daß Ende letzten Jahres die Verleihung der Verdienst-Medaillen des Bezirkes nicht stattfinden konnte. Mitte Februar war es dann endlich soweit, der Bezirk Tempelhof-Schöneberg ehrte Bürgerinnen und Bürger für herausragendes freiwilliges Engagement mit der Verleihung von Verdienstmedaillen.

Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) legt großen Wert darauf, dass Dank und Anerkennung für vorbildliche ehrenamtliche Arbeit ausgesprochen werden, da dieses persönliche Engagement für unsere Gesellschaft unverzichtbar ist: „Bürgerschaftliches Engagement bildet die Basis unserer Demokratie und unseres demokratischen Selbstverständnisses.“

Und Lichtenrade war gut vertreten bei der Ehrung. So wurde das Ehepaar Ingrid und Edgar Kuchenbekker aus dem Ortsteil geehrt. Beide sind seit 1979 Mitglieder im Schulsportverein Lichtenrade e.V (SSVL) und seit dieser Zeit ehrenamtlich in verschiedenen Funktionen im Verein besonders engagiert.

Die Laudatorin Elisabeth Korte-Hirschfeld, Vorsitzende des Bezirksportbundes, würdigte dieses besondere Engagement.

Auch Wolfgang Spranger, der Vorsitzende des Trägervereins Lichtenrader Volkspark, wurde mit der Verdienstmedaille geehrt. Seit 1982 ist er aktives Vereinsmitglied und seit 2006 dessen Vorsitzender. Mit den wenigen aktiven Mitgliedern hält er den Park in Lichtenrade am Leben.

Wolfgang Spranger engagiert sich aber auch in anderen Bereichen im Bezirk und hilft tatkräftig bei vielen Veranstaltungen. Für dieses außergewöhnliche und nicht selbstverständliche soziale Engagement wurde er mit der Verdienstmedaille gewürdigt.

Die Laudatio für Wolfgang Spranger hielt die Bezirksverordnetenvorsteherin Petra Dittmeyer (CDU). Sie betonte, dass der Geehrte im ganzen Bezirk bekannt ist und auch regelmäßig die Sitzungen der BVV besucht. Die BVVVorsitzende würdigt ihn als einen sehr guten Organisatoren, Motivatoren und Netzwerker, der auch die Patenschaft zum Landkreis Cham (Niederbayern) mit Leben erfüllt. Aus Cham kommt seit 30 Jahren der Weihnachtsbaum für das Rathaus Tempelhof.

Und Petra Dittmeyer dankte auch ausdrücklich seiner Ehefrau Gisela: „Ein so langes ehrenamtliches Engagement gelingt nur, wenn der Partner dafür Verständnis hat und mitzieht.“

Bernd Puhlmann ist Mitbegründer des Komitees zur Förderung von Jugendaustauschprojekten e.V. (CPYE) und seit dessen Gründung im Jahr 1988 Vereinsvorsitzender.

Für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit wurde ihm die Verdienstmedaille verliehen. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion, Jan Rauchfuß, war der Laudator für Puhlmann.

Auch Klaus Assmann war bei den Geehrten. Er wurde für sein Engagement im sozialen Bereich geehrt. Selbst erblindet, leitet er seit 10 Jahren die Bezirksgruppe Tempelhof-Schöneberg des Allgemeinen Blinden- und Sehbehindertenvereins Berlin. Die Grüne Bezirksverordnete Elisabeth Kiderlen nahm die Ehrung vor.

Die Würdigung von Maria Wilhelm wurde von der stellvertretenden BVV-Vorsteherin Martina Zander-Rade (Grüne) vorgenommen. Maria Wilhelm ist im Jahr 1997 als Spätaussiedlerin nach Deutschland gekommen. Seit 2001 ist sie im Integrationszentrum Harmonie e.V. ehrenamtlich tätig und erteilt in großem Umfang Deutschunterricht.

Zeitgleich verleiht der Bezirk immer einen Förderpreis. Mit dem Förderpreis 2013, der mit 1.000 € dotiert ist, wurde das ehrenamtliche Redaktionsteam der „Stadtteilzeitung Schöneberg-Friedenau-Steglitz“ ausgezeichnet.

Die Stadtteilzeitung konnte 2013 ihr 10-jähriges Jubiläum feiern. Seit 2003 erarbeitet eine Redaktion, bestehend aus etwa 20 Ehrenamtlichen, zehn Ausgaben pro Jahr in einer Auflagenstärke von 10.000 Stück, die kostenlos der
Nachbarschaft zur Verfügung gestellt werden.

Die Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement, Frau Hella Dunger-Löper (SPD) nahm an der Feierstunde teil. Eine würdevoll gelungene Festveranstaltung!

Thomas Moser
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Ein Thema beim Jahrespressegespräch: Rechstextremismus

Mit Aufklebern fängt es an - gerade auch in Lichtenrade

Der Rechtsextremismus ist im Bezirk ein durchaus wichtiges Thema. Das wurde beim Jahrespressegespräch der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler deutlich. „Rechtsextremismus ist leider auch ein Problem in Tempelhof- Schöneberg. Mein Anliegen ist es, alle Kräfte gegen Rechtsextremismus zu mobilisieren und gemeinsam zu handeln“, sagt die Bürgermeisterin und sie betont: Sie sei sich sicher, dass im Kampf gegen rechtsextreme und rassistische Verhaltensweisen eine breite Vernetzung in der Zivilgesellschaft nörig sei. „Dabei ist es wichtig, ein möglichst großes Spektrum an demokratischen Kräften und Institutionen einzubeziehen.“

Der Rechtsextremismusbericht für den Bezirk Tempelhof-Schöneberg wurde im Dezember 2012 vorgestellt und dann im Jahr 2013 im Bezirk diskutiert.

Eine wichtige Rolle bei der Erstellung des Berichtes hat die enge Zusammenarbeit mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (mbr) und der Opferberatungsstelle ReachOut gespielt. Im Bericht heißt es: „Nach Auskunft der mbr tauchen vorwiegend im Ortsteil Lichtenrade immer wieder rechtsextreme Sprühereien und Aufkleber auf. Die mbr berichten weiter, dass rund um den S-Bahnhof Lichtenrade und im John-Locke-Kiez, sowie zeitweise im Umfeld der Theodor-Haubach-Schule und der Ulrich-von-Hutten-Oberschule regelmäßig NSSymbole, geschichtsrevisionistische, antisemitische und gegen Linke gerichtete Parolen angebracht werden. Einige Sprühereien sind mit `Freie Nationalisten Tempelhof` versehen.“

Weiter heißt es: „Dem Lagebericht der mbr ist zu entnehmen, dass nicht von einem festen rechtsextremen Personenzusammenhang, sondern eher von spontan angelegten Aktionen rechtsextrem(orientierter) er Jugendcliquen ausgegangen wird. Der S-Bahnhof Lichtenrade wird mitunter als Treffpunkt von rechtsextrem (-orientierten) Jugendlichen genutzt.“

Übergriffe gab es aber auch in anderen Teilen vom Bezirk. In Friedenau gab es den Überfall auf den Rabbiner Daniel Alter und es wurden diverse Stolpersteine, die zum Gedenken an Opfer der NS-Zeit in Bürgersteigen eingesetzt wurden, mit Farbe übersprüht. Hiergegen gab es eindrucksvolle Solidaritätsbekundungen und Demonstrationen.

Für Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler ist es wichtig, dass „eine breite Vernetzung gegen rechtsextreme Aktivitäten und die Stärkung der demokratischen Kultur in unserem Bezirk“ entsteht. Für eine gut vernetzte Bürgergesellschaft sieht Schöttler besonders in Marienfelde, Friedenau und Schöneberg Nord positive Tendenzen.

Für andere Teile im Bezirk, so auch in Lichtenrade, wünscht sich die Bürgermeisterin in dieser Frage eine größere Vernetzung. Im Rechtsextremismusbericht wird aber auch eingeräumt, dass eine erfolgreiche Vernetzungsarbeit Zeit benötigt. Es gilt bestehende Vernetzungsstrukturen zu festigen und die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Akteuren zu intensivieren.

Eines ist aber sicher, dass rechtsextreme Tendenzen „im Kleinen“ schon im Alltag kritische Aufmerksamkeit zu schenken sind. Das fängt mit Aufklebern und gedankenlosen Äußerungen von Vorurteilen an. Schweigen und wegschauen ist der Nährboden für rassistisches und fremdenfeindliches Gedankengut. Da sollte sich jeder von uns, also die sogenannte Zivilgesellschaft, selbst an die Nase fassen.

Thomas Moser
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